Malpaís de Güímar

Malpaís de Güímar

Das Naturschutzgebiet „Malpaís de Güímar“ ist eine Naturlandschaft in der Gemeinde Güímar. Die fast wüstenartige Landschaft verbindet die schwarze Farbe der erstarrten Lava mit dem rötlichen Sand, was dem Besucher das Gefühl vermittelt, sich auf einem anderen Planeten zu befinden. Eine Route direkt am Meer, die man die ganze Zeit über in vollen Zügen genießen kann.

La Orotava

La Orotava

La Orotava ist eine Stadt im Norden Teneriffas, berühmt für ihr beeindruckendes historisches Erbe, die traditionelle kanarische Architektur und die atemberaubende Naturlandschaft, die sich vom Meer bis zum Gipfel des Teide erstreckt. Ihr historisches Zentrum wurde zum historisch-künstlerischen Denkmal erklärt und ist bekannt für seine Kopfsteinpflasterstraßen und herrschaftlichen Villen.

Mondlandschaft

Mondlandschaft

Los Escurriales, im Volksmund als „Mondlandschaft“ bekannt, wurden durch Wind und Wasser aus dem Vulkangestein geformt, und ihre Formen ähneln der Mondoberfläche. Sie entstanden durch einen Prozess der unterschiedlichen Erosion eines Aufschlusses aus weichem Gestein. Die Erosion untergrub sie über Jahrtausende hinweg und führte zu diesen als „Feenkamine“ bekannten Formen.

Die Geisterstadt Abades

Die Geisterstadt Abades

Das Geisterdorf Abades findet man in keinem Reiseführer, sicherlich wegen seiner Vergangenheit, doch es ist dennoch ein interessanter Ort, den man sich ansehen sollte. An der Südostküste Teneriffas, in der Nähe von Abades, liegt das „Leprosario“, eine ehemalige Leprakolonie, die nie fertiggestellt wurde. Sie wurde in den 1940er Jahren unter dem Franco-Regime als Ort zur Isolierung von Leprakranken errichtet.

Roter Berg

Roter Berg

Montaña Roja ist ein Vulkan in El Médano (Granadilla de Abona), dessen Bild von verschiedenen Punkten der Insel aus zu erkennen ist. Er ist 171 Meter hoch und liegt zwischen den Stränden Leocadio Machado und La Tejita, flankiert von einem kleineren Berg namens Bocinegro. Die Aussicht vom Gipfel ist spektakulär.

La Laguna

La Laguna

Die Stadt San Cristóbal de la Laguna liegt ganz in der Nähe von Santa Cruz de Tenerife auf 545 m über dem Meeresspiegel. Sie ist die zweitbevölkerungsreichste Stadt und war die erste Stadt, die auf Teneriffa nach der Eroberung (Juli 1496) gegründet wurde. Er wird San Cristóbal genannt, weil er der Schutzpatron der Reisenden ist. Aufgrund seiner Lage herrscht hier ein Mikroklima, was bedeutet, dass die Temperatur niedriger ist als an anderen Orten der Insel.

Chinyero Vulkan

Chinyero Vulkan

Bis heute ist der Chinyero der letzte Vulkan, der auf Teneriffa ausgebrochen ist. Er ereignete sich im Jahr 1909 und spuckte 10 Tage lang ununterbrochen Lava. Die Eruption hat uns eine wunderschöne Landschaft voller Kontraste hinterlassen. Die Route des Chinyero ist eine der besten Wanderrouten auf Teneriffa. Es handelt sich um einen Rundweg, der nicht allzu anspruchsvoll ist. Die Strecke ist 6,5 km lang und dauert etwa 2 Stunden.

 

Rambla de Castro und Los Roques

Rambla de Castro und Los Roques

Unser Vorschlag ist ein Spaziergang auf dem Weg Rambla de Castro, der den Aussichtspunkt San Pedro mit dem Strand Los Roques verbindet. Die Route ist für alle Altersgruppen und Schwierigkeitsgrade geeignet, sehr einfach und perfekt ausgeschildert. Für den Hin- und Rückweg benötigt man etwa 2 Stunden und eine halbe Stunde, also etwa 8 km, wenn man nicht zu schnell fährt. Wir werden eine geschützte Landschaft der Insel mit einer großen Vielfalt an Flora besuchen.

Candelaria

Candelaria

Candelaria liegt im Südosten von Teneriffa, etwa 17 Kilometer von Santa Cruz entfernt, und ist bekannt für seine Basilika, in der das Bildnis der Jungfrau von Candelaria aufbewahrt wird. Die Basilika ist immer gut besucht und voller Pilger, die La Morenita sehen wollen, den liebevollen Namen, mit dem die Kanaren die Schutzpatronin der Inseln bezeichnen, was jedes Jahr mehr als zwei Millionen Besucher anlockt.

 

Garachico

Garachico

Garachico ist ein wunderschönes Dorf, das man bei einem Besuch auf Teneriffa unbedingt besuchen sollte. Aber vor allem ist es ein ganz besonderes Dorf wegen seiner Geschichte. Sie wurde 1496 von dem genuesischen Bankier Cristóbal de Ponte gegründet und erhielt 1916 von König Alfons XIII. den Titel Villa y Puerto. Im 16. und 17. Jahrhundert war sie auch der wichtigste Hafen Teneriffas.

Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz

Puerto de La Cruz ist einer der dynamischsten und lebhaftesten Orte auf Teneriffa.  Eingebettet in das Orotava-Tal, bietet es eine herrliche Landschaft, von der aus man den Teide gut erkennen kann. Puerto de la Cruz zeichnet sich durch seine intensive kulturelle Aktivität aus. Sie bietet das ganze Jahr über ein breites Spektrum an Aktivitäten. Die natürlichen Schwimmbecken laden zum Baden und Erfrischen ein.

Medano

Medano

El Médano ist ein Küstenort im Süden von Teneriffa, der zur Gemeinde Granadilla de Abona gehört. Eines seiner Merkmale ist der intensive Wind, der fast das ganze Jahr über weht. Das macht ihn zu einem perfekten Ort für Wind- und Kitesurfer. Die Attraktivität des Ortes liegt darin, dass er nicht vom Tourismus überlaufen ist und einen wunderschönen Strand direkt neben dem Dorfplatz hat.

 

Rasca Leuchtturm

Rasca Leuchtturm

Der Besuch des Leuchtturms Faro de Rasca ist eine der beliebtesten Routen für Wanderer auf Teneriffa. Die Route hat keinerlei Schwierigkeiten und führt durch das beeindruckende Malpaís de la Rasca, ein besonderes Naturschutzgebiet in der Gemeinde el Palm-Mar. Der größte Teil des Weges führt am Meer entlang, bis man den Leuchtturm erreicht. Der Leuchtturm Punta de Rasca markiert die Südküste der Insel für die Schifffahrt.